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Judoregionalliga NordIppon Promotion

 

Erstellt am 13.06.2016

 

Tarper Judokas in der Abstiegsrunde

 

Mit zwei Niederlagen im Gepäck kehrte die Tarper Regionalligamannschaft vom dritten Kampftag aus Lübeck zurück. Damit befindet sich das Team nur auf dem siebten Tabellenplatz und muss am Saisonende in der Abstiegsrunde antreten. Der angestrebte Einzug in das Final Four wurde damit, nach einem insgesamt enttäuschenden Saisonverlauf, klar verfehlt. Nach zahlreichen Absagen und Verletzungen mussten die Tarper personell stark geschwächt die Reise in die Hansestadt
antreten und standen zudem gleich in der ersten Begegnung dem Tabellendritten aus Sachsenwald gegenüber. Die Duelle mit der JGS waren in den letzten Jahren immer eng und hatten wechselnde Sieger, aber in diesem Jahr mussten sich die Mannen von der Treene mit 5:2 geschlagen geben. Lediglich Julian Dawkins (-90Kg) und Jan Okur (-100Kg) konnten ihre Kämpfe gewinnen. Damit war das Final Four bereits nicht mehr zu erreichen. Zum Abschluss der regulären Saison sollte jetzt wenigstens in der letzten Begegnung noch ein Sieg her, doch auch gegen Garbsen musste man sich knapp mit 3:4 geschlagen geben. Wiederum Jan Okur (+100Kg), Julian Dawkins (-90Kg) und der von einem Bundeswehreinsatz im Ausland zurückgekehrte Hanno Horn (-100Kg) holten die Punkte. Teammanager Lars Zboralski fand im Angesicht der Niederlagen auch keine richtige Erklärung für den bisherigen Saisonverlauf:" Man kann klar sagen, dass wir mit dem bisherigen Ergebnis nicht zufrieden sind. Warum wir die Leistung momentan nicht auf die Matte bringen kann ich auch nicht sagen.
Vom Papier her sollten wir uns zwei bis drei Plätze weiter oben einordnen", so sein Kommentar. In der Abstiegsrunde müssen nun noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, damit wenigstens der Saisonabschluss noch erfolgreich gestaltet werden kann.


Erstellt am 13.06.2016

 

Nahe Cup 2016

 

Mit einer erfreulichen Bilanz kehrten die Tarper Judokas vom traditionellen
Judo-Turnier aus Nahe zurück. Über 300 Teilnehmer aus mehreren Bundesländern und Dänemark zeigten teilweise ein gutes technisches Niveau und spannende Kämpfe. Die Tarper Judokas waren     gut vorbereitet und wurden dennoch hart gefordert. Der Tarper Jugendtrainer Bengt Knuth-Krins hatte alle Kämpfer auf die jeweiligen Gegner gut eingestellt und der Tarper Judonachwuchs
konnte technisch und kämpferisch überzeugen. In der Altersklasse U 9 ( 6 bis 8 Jahre ) überzeugte einmal mehr Evelina Iskakow, sie gewann alle ihre drei Kämpfe vorzeitig und belegte den 1. Platz. Bjarne Knuth-Krins überzeugte durch gute Bodenarbeit und belegte am Ende Platz 3. In der U 12      ( 9 bis 11 Jahre ) zeigte das Tarper Leichtgewicht John Lukas Waldner auch in Nahe wieder eine gute
Leistung und verlor nur knapp das Finale und errang Platz zwei. Tom Theede und
Nikita Iskakow belegten in der gleichen Altersklasse nach ausgeglichenen Kämpfen Platz 5.
In der Klasse U 15 ( 12 bis 14 Jahre ) mussten Björn Boysen und Tizianan Krebs Kampf und Kondition aufwenden, um sich am Ende über Platz zwei und drei zu freuen. Maxi Knuth-Krins und Nickels Albrecht hatten in dieser starken Altersklasse keine Chance und konnten sich nicht platzieren. Starke Kämpfe lieferten sich in der U 18 Silas Nielsen, TSV Tarp, und Nils Kraschon, TSB Flensburg, beide gewannen ihre Vorkämpfe souverän, im Finale behielt Nils allerdings die Oberhand gegen Silas. Bei den Erwachsenen konnte sich der Tarper Trainer Bengt Knuth-Krins auch noch einmal beweisen und belegte nach harten Kämpfen einen schönen dritten Platz.


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Erstellt am 08.05.2016

 

Final Four in weiter Ferne

Mit nur einem Sieg und einer Niederlage am Heimkampftag ist das Final Four um die Meisterschaft in der Judo-Regionalliga in weite Ferne gerückt für die Herren des TSV Tarp. Gleich in der ersten Begegnung setzte es eine eher unerwartete 3:4 Niederlage gegen den Aufsteiger vom KS Lüneburg. Diese Punkte waren eigentlich einkalkuliert, um das Finale am Saisonende zu erreichen. Allerdings präsentierte sich der Neuling gut aufgestellt und so mussten sich die Nordlichter bei Siegen von Sartisohn, Durak und Onur am Ende knapp geschlagen geben. Im zweiten Kampf besiegte das Team dann den VFL Stade souverän mit 5:2. Überragend präsentierte sich dabei wiederum Routinier Dirk Onur in der Klasse bis 90 Kg, der mit einer tadellosen kämpferischen Einstellung seinen zweiten Tagessieg einfahren konnte. Weitere Punkte steuerten Schmäh, Durak, Okur und Lachnit bei. Nach dem zweiten Kampftag liegt das Ligateam auf dem 6. Tabellenplatz und hat nur noch minimale Chancen auf ein Platz unter den ersten Vier. Voraussetzung dafür sind zwei Siege am nächsten Kampftag, bei dem die Tarper unter anderem gegen den Tabellendritten aus Sachsenwald siegen müssen, während die direkten Konkurrenten nicht punkten dürfen.


Erstellt am 24.04.2016

 

Freud und Leid für Tarper Judoka

 

Geteiltes Wochenende für die Judoka vom TSV Tarp. Während Bengt Kunert sich bei den Deutschen Meisterschaften der Ü30 in Berlin die Bronzemedaille erkämpfen konnte, mussten die Herren in der Regionalliga mit drei Niederlagen die Rückreise aus Hamburg antreten.
In Berlin startete Kunert in der Klasse bis 73Kg und konnte sich in der Hauptrunde durchsetzen, so dass er schließlich im Halbfinale stand. Durch einen unkonzentrierten Beginn geriet er dort in Rückstand, den er nicht mehr aufholen konnte. Somit verpasste Kunert das Finale und stand im Kampf um Platz drei. Wiederum musste er dort einem Rückstand hinterherlaufen. Von da an kämpfe er aber wie ausgewechselt und konnte seinen Kontrahenten schließlich mit einer Hüfttechnik vorzeitig besiegen und sich somit die Bronzemedaille sichern.

Dagegen konnte die Ligamannschaft am ersten Kampftag der Regionalliga Nord nichts gewinnen. Während die Niederlagen gegen Lübeck und Eilbek mit 3:4 noch knapp waren, so war das Team gegen Osnabrück relativ chancenlos und musste sich mit 1:6 geschlagen geben. Dabei präsentierten sich die Tarper allerdings gar nicht mal schlecht und die Niederlagen sind sicherlich auch der Tatsache geschuldet, dass man dem letztjährigen Meister und Vizemeister gegenüber stand. Nichtsdestotrotz stehen die Nordlichter am nächsten Kampftag in der heimischen Treenhalle schon gehörig unter Druck, damit das in dieser Saison erstmalig ausgetragene Final Four am Saisonende erreicht wird.


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